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Pfarreiengemeinschaft

Pfarreiengemeinschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler

Die Pfarreiengemeinschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler umfasst alle Katholischen Pfarrgemeinden in der kommunalen Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die fünf der sieben Pfarrgemeinden reihen sich der Ahr entlang auf (von Osten her): Heimersheim, St. Mauritius; Heppingen, St. Martin; Bad Neuenahr, St. Marien und St. Willibrord; Ahrweiler St. Pius und  St. Laurentius. Dann gehören zur Pfarreiengemeinschaft die beiden jeweils ca. zehn Kilometer von der Kernstadt entfernt liegenden Pfarreien Kirchdaun, St. Lambertus (in nordwestlicher Richtung) und Ramersbach, St. Barbara (in südlicher Richtung). Diese Pfarreien sind alle sehr verschieden. Allein die Größenordnungen sind sehr unterschiedlich: St. Laurentius mit 4.600 KatholikInnen und St. Marien und St. Willibrord mit 4.000 sind die größeren Pfarreien, gefolgt von den mittelgroßen St. Pius (2.600) und St. Mauritius (2.500). Und schließlich die drei kleineren Pfarreien: St. Lambertus (800), St. Martin (600) und St. Barbara (400). Diese unterschiedliche Größe sagt aber nichts über die Lebendigkeit und das Selbstbewusstsein der einzelnen Pfarreien aus!
Der Pfarreiengemeinschaft zugeordnet ist ein Seelsorgeteam, das aus zwei Pfarrern „in solidum“, einem Kooperator, drei Gemindereferentinnen (zwei davon mit halber Stelle), einem ständigen Diakon im Hauptberuf und derzeit auch einem Drei-Jahres-Praktikanten, der sich in der Ausbildung zum Ständigen Diakon befindet. Zusammen mit den gewählten Räten und vielen freiwillig Mitarbeitenden sind wir zurzeit dabei, in einem so genannten Zukunftsprozess „herausgerufen – neue Schritte in die Zukunft wagen“, im Rahmen der Umsetzung der Ergebnisse der Bistumssynode unseren Raum der Pfarreiengemeinschaft zu sichten und zu analysieren, um so mit und für die Menschen Kirche zu sein, die sich an den Notwendigkeiten und Möglichkeiten vor Ort orientiert.
Die Pfarreiengemeinschaft verfügt über zwei Pfarrbüros: das Pfarrbüro in Bad Neuenahr, Weststraße 2, - der offizielle Sitz der Pfarreiengemeinschaft - und das Pfarrbüro in Ahrweiler, Am  Marktplatz 13.

 

Der Pfarreienrat regelt die Zusammenarbeit der einzelnen Pfarrgemeinderäte einer Pfarreiengemeinschaft mit den Pfarrgemeinden
St. Barbara, St. Lambertus, St. Laurentius, St.Marien & Willibrord, St. Martin, St. Mauritius und St. Pius

Die Beschlüsse des Pfarreienrates sind für die betroffenen Pfarrgemeinderäte verbindlich. Der Pfarreienrat besteht aus amtlichen Mitgliedern und einer paritätischen Anzahl von gewählten Delegierten aus den zugehörigen Pfarrgemeinderäten. Die Bildung eines Pfarreienrates ist mit Beginn der nunmehr laufenden Amtsperiode der Pfarrgemeinderäte (November 2007) vom Bistum Trier verbindlich vorgeschrieben.

Der Pfarreienrat erarbeitet mit Blick auf das Gemeinsame und unter Berücksichtigung der Situation der einzelnen Pfarreien eine pastorale Planung für die Pfarreiengemeinschaft. Auf Basis dieser pastoralen Planung legt er in Abstimmung mit den amtlichen Mitgliedern und den Pfarrgemeinderäten die hierzu erforderlichen Aufgaben und deren Umsetzung in der Pfarreiengemeinschaft fest. Darüber hinaus entsendet der Pfarreienrat einen Vertreter in den Dekanatsrat.

Jörg Meyrer

 

Jahrgang 1962, seit 2002 Pfarrer hier in der Stadt, zunächst in den beiden Pfarreien St. Laurentius, Ahrweiler und St. Barbara, Ramersbach. 
Seit 2020 leitender Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft. Seit 2003 Dechant des Dekanates Ahr-Eifel. 
Werdegang: Studium der Philosophie und Theologie in Trier und Freiburg (Diplom 1986) Kaplan in den Pfarreien Bitburg Liebfrauen und Fließem Kreuzerhöhung. (1988-1991); dann Vikar in Saarlouis-Fraulautern (1991-1994). Pfarrer in Langenlonsheim, Bretzenheim und Rümmelsheim (1994-2002). 
Derzeitige Schwerpunkte:
• Pastorale Entwicklung der Pfarreiengemeinschaft unter Berücksichtigung der Beschlüsse der Trierer Diözesansynode im Zukunftsprozess „Herausgerufen“ 
• Mitarbeit auf der Bistumsebene in der Weiterentwicklung nach der Synode 
• Arbeit als Geistlicher Begleiter und Exerzitienbegleiter 
• Projekte im Bereich Missionarische Seelsorge und Alternative Gottesdienste
• Angebote zur Glaubensvertiefung

 

 

 

 

 

 

Im Herzen der Ahrweiler Altstadt steht die im Jahr 1269 geweihte Pfarrkirche St. Laurentius. Sie ist Mittelpunkt des christlichen Lebens in Ahrweiler und erfreut sich heute einer aktiven Gemeinde mit vielen Gruppierungen und Vereinen, die das Leben in und um St. Laurentius lebendig halten.
Sonntagsgottesdienste:  Hochamt jeden Sonntag 11.00 Uhr, Abendmesse jeden Sonntag 18.30 Uhr. Die Werktagsgottesdienste entnehmen Sie bitte dem Pfarrbrief.

Zum Gebäude:
Die St. Laurentius Kirche in Ahrweiler ist die älteste Hallenkirche des Rheinlandes. Sie gehörte einst der Abtei Prüm und wurde von Benediktinern als Priester geleitet.
Nach Säkularisation und Auflösung der Abtei Prüm wurden normale Pfarrer berufen. Die Pfarrei gehört seit 1824 dem Bistum Trier an. Die gotische Kirche ist dreischiffig und durch Strebepfeiler gegliedert. Das Mauerwerk besteht aus verputztem Bruchstein.

Die Katholische Pfarrkirche „St. Pius“ Bad Neuenahr-Ahrweiler wurde am 23. März 1969 eingesegnet, nachdem am 12. Januar 1968 eine im Jahr 1965 auf der Pius-Wiese gebaute provisorische Notkirche einem Brand zum Opfer gefallen war. Zum Patron der Kirche wurde der heiliggesprochene ehemalige Papst Pius X. gewählt. Unter den Kirchen von Bad Neuenahr-Ahrweiler ist die St. Pius-Kirche das jüngste Gotteshaus. 

Unsere Katholische Pfarrgemeinde St. Marien & St. Willibrord (kurz: Rosenkranzpfarrei) bildet sich aus den Bad Neuenahrer Ortsteilen Beul, Hemmessen und Wadenheim und zählt heute ca. 4.300 Mitglieder.

Die Rosenkranzkirche besteht seit dem Jahr 1901, fertiggestellt wurde sie im Jahr 1904. Früher war die alte St.-Willibrordus-Kirche unsere Pfarrkirche.

Seit 1974 führt unsere Pfarrei das Doppelpatrozinium St. Marien und St. Willibrord.

Die Rosenkranzkirche wurde in den Jahren 1899-1901 nach den Plänen des Kölner Baumeisters August Menken erbaut. Fertig gestellt wurde sie allerdings erst im Jahr 1904. Der Baumeister griff die symbolträchtigen Bauformen (Säule, Apsis, Bogen, Turm und Wölbung) auf und schuf damit ein Abbild des Himmlischen Jerusalem, der Gottesstadt, die eine Modifizierung der uralten Vorstellung vom Hause Gottes darstellt. August Menken gelang es, das Repräsentative mit dem Symbolischen und Funktionalen in Einklang zu bringen. Die Pfarrkirche erhält durch das Patrozinium „Maria Rosenkranzkönigin“ eine feinsinnige Bedeutung, die historisch mit dem von starken religiösen Impulsen geprägten Pontifikat Leos XIII. verbunden ist. An der Rosenkranzkirche wurden ständig Instandhaltungsmaßnahmen durchgeführt. Zuletzt konnte die Pfarrei dank großzügiger Spenden im Jahr 2009 eine grundlegende Innenrenovierung durchführen. 

Pfarrbrief

Den aktuellen Pfarrbrief finden Sie  hier.

                                                                              

         

 

 

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